Schweizer Monat
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Profil

Wussten Sie, dass Christian Kracht in Ascona beinahe eine Buchhandlung eröffnet hätte? Wissen Sie, dass Baden sich mal als Seldwyla-Stadt beworben hat um sich mit Gottfried Keller zu «schmücken»? Und hatten Sie eine Ahnung davon, dass Hermann Burger zu Schulzeiten bei Klaus Merz‘ Vater den Zopf kaufte?

Wir auch nicht – bis Schriftsteller und Literaturwissenschaftter es uns erzählt haben. Unsere Leidenschaft ist die Literatur. Dieser und ihren Urhebern bieten wir quartalsweise eine Plattform im «Literarischen Monat». Als unabhängiges, kritikfreudiges Literaturmagazin haben wir uns nicht weniger vorgenommen als das Panorama der Schweizer Gegenwartsliteratur abzubilden.

Dabei setzen wir auf talentierte und engagierte Mitarbeiter. Kolumnisten des «kleinen Magazins für grosse Literatur» sind die Schriftsteller Stefanie Sourlier und Urs Mannhart, regelmässige Mitarbeiter u.a. Lucas Marco Gisi, Yvonne KunzFrancesco Micieli, Daniel Mezger, Christof MoserMarkus Rottmann u.v.m. Ihre Beiträge werden flankiert von Essays und Prosa aus renommierten Federn wie Melinda Nadj AbonjiAnne BrécartArno Camenisch, Michael Fehr, Reynald Freudiger, Eveline Hasler, Felix Philipp IngoldVea KaiserChristian KrachtThomas MeyerAdolf Muschg, Matthias NawratGiovanni Orelli oder Claudia Quadri.

Glauben Sie auch, dass gute Literatur gute publizistische Begleitung verdient? Dann abonnieren Sie gleich hier den «Literarischen Monat»! Und falls Sie sogar mitschreiben wollen, kontaktieren Sie uns – oder senden Sie direkt Ihren Text bei unserem Nachwuchswettbewerb TREIBHAUS ein! 

Ziele

Unsere junge Redaktion will die Relevanz des Schweizer Literaturschaffens in Wort und Tat erhöhen. Wir wollen junge Talente publizistisch fördern, aber auch bekannten Köpfen der Literaturszene neue Seiten abgewinnen. Mit Lesungen, Nachwuchswettbewerben und Vorabveröffentlichungen wollen wir eine Plattform für literarische Qualitätsinhalte etablieren, die kulturvermittelnd und unterhaltsam zugleich ist. Mit jeder Ausgabe wollen wir Ihnen einen neuen Einblick in das literarische Schaffen des gesamten Landes vermitteln – und es über die Grenzen hinaus bekannt machen.

Geschichte

Seit 1921 bilden die «Schweizer Monatshefte» das Literaturschaffen des Landes ab. Autoren waren Hans Boesch, Hermann Burger, Hermann Hesse, Hugo Loetscher, Adolf Muschg und viele andere. Der «Literarische Monat» wurde als Beilage des «Schweizer Monats» im Mai 2011 lanciert. Seit 2013 erscheint er als eigenständige Literaturzeitschrift und ist auch in einem separaten Abonnement erhältlich. 

Rezeption

Der Schriftsteller Peter Stamm sagt zum «Literarischen Monat»: Er ist «das Lesemagazin, das in der Schweiz gefehlt hat». Die Literaturkritikerin Pia Reinacher nennt ihn einen «Stachel im Fleisch des eingesessenen Deutschschweizer Feuilletons». Autor und Abonnent Thomas Hürlimann freut sich auf jede Ausgabe, und auch die NZZ glaubt: «Eine junge freche Crew führt die Publikation zu neuem Erfolg.» Lesen auch Sie mit!

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