LiterarischerMonat

Schwerpunkt: Verklemmte Tasten

Warum hat es die Erotik in der Literatur so schwer?

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Das Bundesamt für Kultur hat die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Literaturpreise 2019 bekanntgegeben: Alexandre Hmine, Julia von Lucadou, Anna Ruchat, Patrick Savolainen, Elisa Shua Dusapin, José-Flore Tappy und Christina Viragh. Der Spezialpreis Vermittlung geht an Irène Weber Henking und Gabriela Stöckli. Den Grand Prix Literatur 2019 erhält Zsuzsanna Gahse.
Der «Literarische Monat» präsentiert nach und nach exklusive Beiträge der Preisträgerinnen und Preisträger.
Brückenbau und Fluchtpunkte
Irene Weber Henking und Gabriela Stöckli, fotografiert von Maurice Haas.
Brückenbau und Fluchtpunkte

Das Lausanner Centre de traduction littéraire und das Übersetzerhaus Looren erhalten im Rahmen der Schweizer Literaturpreise den «Spezialpreis Vermittlung». Der «Literarische Monat» sprach mit den Leiterinnen beider Häuser über die gestiegene Wertschätzung für das Übersetzen, eine Generationenlücke – und einen Shakespeare-Übersetzer, der behauptet, kein Englisch zu können.

Kolumnen

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Ich werde bei Regen nicht nass
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Einfühlungsvermögen ist keine Stärke des Ich-Erzählers aus T. C. Boyles Kurzgeschichte. So hält Brandon es für eine gute Idee, eine mental labile Frau aus einer Bar werfen zu lassen, weil sie ihn bei seinem Jack Daniels mit Cola stört. Oder zwei seiner Freunde zu verkuppeln, weil sie beide übergewichtig sind.

Schweizer Monat — die neue Ausgabe

Diagnose: Filz Heimliche Wettbewerbsverhinderer — was tun gegen Cliquen, Klüngel und Kartelle? Mit Beiträgen von Katja Rost, Rainer Hank, Walter Stoffel u.v.a.

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