Die Schweizer Literatur ohne Berge? So undenkbar wie das Wallis ohne Matterhorn! Seit je hat das Gebirge zum Schreiben animiert, den Autoren als Gegenwelt gedient, sie auf Erkundungstouren gelockt und ihre Leidenschaft geweckt. Ein Panoramablick auf einige Gipfel, die aus 400 Jahren Bergliteratur herausragen.
Für ihr drittes Buch «Willkommen im Tal der Tränen» wird Noëmi Lerch mit einem der Schweizer Literaturpreise ausgezeichnet. Lesen Sie hier eine noch unveröffentlichte Geschichte der Autorin.
Erklären und Erzählen – das war eine Einheit im Mythos. Die Mythen gingen unter, die Entzauberung der Welt begann. Passen also Erklären und Erzählen noch zusammen?