Am Freitag, dem 4. Januar 2013, an einem schönen chilenischen Sommerabend, begrüssen Werner Luchsinger, 75, und seine Frau wie gewohnt die letzten rosigen Sonnenstrahlen auf dem ewigen Schnee des mächtigen Vulkans, weit über ihrem Landgut. Zufrieden blicken sie auf das umfangreiche Gehöft: Weizenfelder, so weit das Auge reicht, riesige Weiden, Speicher, Tannen-, Eukalyptuswälder und Pappelreihen. Orion und das Kreuz des Südens leuchten auf und die Luchsingers...